Dieses Fragment eines jüdischen Morgengebets stammt aus Kelheim. Irgendwann, lange nachdem es geschrieben worden war, riss jemand es aus einem Gebetbuch heraus und verwendete es als Buchbindematerial, ein häufiges Schicksal jüdischer Handschriften in Bayern, nachdem Gemeinden zerstört oder vertrieben worden waren. Geschichte bleibt bestehen. Auch wenn jemand versucht, sie zu überkleben. Auch wenn sie im Buchrücken verborgen liegt. Auch wenn Jahrhunderte vergehen. [Weiterlesen...]
Fotostrecken
| 27.07.2026 | 11:10h | Einseitige Berichterstattung: Wie man sie erkennt und die Gefahren. |
| 24.07.2026 | 13:47h | Longevity-Geräte im Einsatz: Technologie und unser biologisches Alter |
| 24.07.2026 | 13:47h | Bryan Adams kommt nach Berlin! |
| 24.07.2026 | 13:47h | Mehr irdisch als überirdisch |
| 24.07.2026 | 13:47h | Alcimoennis, die keltische Mega-City in Niederbayern |
| 24.07.2026 | 08:41h | Wie Freiwilligenagenturen das Ehrenamt neu ordnen. |
| 20.07.2026 | 01:07h | Notfallkommunikation ohne Festnetz oder Mobilfunk - Geht das? |
| 19.07.2026 | 09:38h | Lenbach wollte ein Zuhause - München bekam ein Museum |
| 19.07.2026 | 09:37h | Retro Classic - Wenn das Parken im Park zur Hauptattraktion wird |
| 19.07.2026 | 09:30h | Zeche Zollverein: 25 Jahre Weltkulturerbe im Ruhrgebiet |


