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Fuggerhäuser und Fuggerkapelle Augsburg – Erbe in Stein
Augsburg [SiSt24] Die Fuggerei kennen viele, doch das Erbe der mächtigsten Kaufmannsfamilie der Frühen Neuzeit reicht weit über die achtspurige Sozialsiedlung hinaus. Auf der Maximilianstraße stehen die Fuggerhäuser mit ihren drei Arkadeninnenhöfen, wenige Schritte entfernt in der Kirche St. Anna liegt die Grabstätte der Familie: die erste sakrale Renaissancekapelle Deutschlands,...Weiterlesen... -
Schlossrundgang mit Gespenst Waldemar im Jagdschloss Grunewald
...zum UNESCO- Weltkulturerbe. Im Jagdschloss Grunewald, Berlins ältestem erhaltenen Schloss, lavierte Kurfürst Joachim II. sein Reich durch die Wirren des Spätmittelalters in eine neue Epoche. In dem Wandel der Astrologie zur Astronomie begann das Zeitalter der Renaissance.“ Die Wahrung des Friedens im kirchlichen und weltlichen Bereich“ war dem Kurfürsten ein...Weiterlesen... -
Schloss Köpenick im Sommerglanz
1412 erwarb Kurfürst Friedrich I. von Brandenburg die verarmte Region und begann mit der Sanierung. Er führte das Marktrecht ein und vergab Fischereirechte. Auf Märkten wurde Waren feilgeboten, Gaukler der fahrenden Zunft sowie Künstler zeigten ihre Darbietungen. Die Fischer konnten nunmehr in den umliegenden Gewässern ohne Einschränkungen fischen. Abends zechten...Weiterlesen... -
Kniddelen: Luxemburgs einfache Teigklöße mit großem Geschmack
...ein Gericht verbindet Generationen so wie Kniddelen. Sie erinnern an Familienessen, an den Duft aus der Küche der Großeltern und an Zeiten, in denen gutes Essen noch schlicht, aber voller Geschmack war. In der heutigen Gastronomie erleben sie eine kleine Renaissance: Junge Köche greifen das Traditionsgericht auf und verleihen ihm...Weiterlesen... -
Gromperekichelcher – der knusprige Kartoffelklassiker aus Luxemburg
Kaum ein Gericht verkörpert Luxemburger Lebensfreude so sehr wie der Gromperekichelcher. Er steht für Begegnung, Heimat und das Gefühl, einfach mal zu genießen. An Marktständen bilden sich lange Schlangen, nicht aus Hunger, sondern aus Vorfreude auf den vertrauten Geschmack. Viele Luxemburger verbinden ihn mit Kindheitstagen, Volksfesten und gemeinsamer Zeit. Auch...Weiterlesen... -
Lenbach wollte ein Zuhause - München bekam ein Museum
...war keine erkennbare Entwurfsprämisse. Er arbeitete mit dem Architekten Gabriel von Seidl zusammen, der ihm eine zweigeschossige Villa mit Atelier, Ausstellungssälen und einem Innenhof im Stil der italienischen Renaissance schuf. Das Gebäude war von Anfang an mehr als ein Wohnhaus: Künstleratelier, Empfangsraum und Galerie zugleich. Lenbach starb 1904, bevor er...Weiterlesen...


