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Stift Wilten: Barockkunst und Klosterleben in Innsbruck
Innsbruck (A) [SiSt24 Media] Am südlichen Rand der Innsbrucker Innenstadt bewahrt das Prämonstratenserstift Wilten eine jahrhundertealte Klostertradition. Hinter der farbigen Kirchenfassade entfaltet sich ein barocker Raum mit Fresken, vergoldeten Altären und aufwendig gestalteten Skulpturen. Die Stiftskirche erzählt von religiöser Kunst, historischer Baukultur und einem geistlichen Leben, das in Wilten bis...Weiterlesen... -
Asamkirche Ingolstadt: Maria de Victoria del Trickipunto
Ingolstadt (D) [SiSt24] Von außen: eine stuckierte Barockfassade mitten in der Ingolstädter Altstadt, ohne Turm, der sie von Weitem sichtbar machen würde. Wer die Tür der Asamkirche Maria de Victoria öffnet, steht wenige Schritte später auf einer kleinen Markierung im Boden – und sieht die gemalte Architektur über sich kippen....Weiterlesen... -
Die Sonne als Energie-Quelle intelligent nutzen
...Winter verbrauchsabhängig bis zu 20 Prozent Deckungsbeitrag erreichen. Die Sonne wird nicht alles abdecken können, aber das was Sie dann schafft, reicht, um dengrößten Teil des Strombedarfs zu decken. In der Werbung überschlagen sich die Unternehmen mit Versprechen an die Kunden. Wie sollen Endverbraucher überhaupt erkennen, welche Angebote seriös sind?...Weiterlesen... -
Ponte del Diavolo - Teufelsbrücke in Lanzo Torinese (Piemont, Italien)
...Rocco mit denen des Turms Aimone di Challant, der sich in der Altstadt von Lanzo Torinese befindet, decken sie sich perfekt. Beide sind 4,60 Meter tief und 6,35 Meter breit. Das sind typische Maße für piemontesische Wehrtürme des 14. Jahrhunderts. Der gemauerte Steinbogen, auf dem Buckel der Brücke ist ein...Weiterlesen... -
Prognose über die Entwicklung der Bauwirtschaft in Deutschland 2026
...steigt die Zahl der Beschäftigten leicht an, doch reicht dies nicht aus, um den Bedarf der Branche zu decken.Weiterlesen... -
Fotografiska Berlin – Wo das Tacheles weiterlebt
...zuerst keinem geordneten Museumsraum. Der Weg führt durch ein Treppenhaus, dessen Wände, Türen und Decken von Graffiti überzogen sind. Namen, Figuren, Parolen und Farbschichten liegen übereinander. Manche entstanden während der Zeit des Kunsthauses Tacheles, andere ergänzten erst später die Geschichte. Erst hinter diesem sichtbaren Gedächtnis beginnen die nüchternen Ausstellungssäle. Der...Weiterlesen... -
Alte Utting: Ein Ammerseeschiff über Münchens Straßen
...Seite der Alten Utting. Draußen fällt zuerst der weiße Rumpf ins Auge; innen bestimmen Holz, niedrige Decken und kleine Lichtquellen den Eindruck. Das Bild erzählt deshalb mehr über den Ort als eine weitere Außenansicht. Es macht sichtbar, dass sich der Besuch bei schlechtem Wetter oder am Abend nicht auf das...Weiterlesen... -
Eisenbergs Schlosskirche: Barock hinter schlichten Mauern
...barocken Konzept. Weiße Stuckornamente rahmen farbige Bilder, kräftige Gesimse gliedern Wände und Decken. Auf den Fotografien lässt sich das Zusammenspiel besonders gut aus erhöhter Perspektive erkennen: Emporenbrüstungen, Säulen und Deckenschmuck greifen ineinander. Der Raum ist damit mehr als eine Ansammlung kostbarer Einzelstücke. Architektur und Dekoration sollen gemeinsam wirken. Zugleich zeigt...Weiterlesen... -
Staatliche Antikensammlungen: Münchens Fenster zur Antike
...auf den Fotografien aus der Ausstellung zu sehen sind. Figuren, Ornamente und geometrische Muster bedecken Wände und Decken. Sie erinnern daran, dass antike Innenräume keineswegs nur aus nacktem Stein bestanden. Farben und bildliche Darstellungen konnten Architektur gliedern, Geschichten erzählen oder den Rang eines Raumes hervorheben. Im Museum wird eine solche...Weiterlesen... -
Schloss Schillingsfürst: Einblicke in eine fürstliche Welt
...Schlosses. Hohe Fenster bringen Tageslicht in den Raum, während weiße Stuckarbeiten die Wände und Decken gliedern. Ornamente und plastische Einzelheiten verleihen dem Aufgang eine festliche Wirkung. Solche Treppenanlagen hatten in barocken Residenzen eine besondere Bedeutung. Sie verbanden nicht nur die Geschosse, sondern bereiteten Besucher auf die repräsentativen Räume vor. Der...Weiterlesen...


