Das steckt in dieser wunderbaren Pflanze!

Verfasst von: Reporter Maudrich
Cbd Öl, Superfood,
Cbd Öl, Superfood,  Bild: Pixabay
Um diesen seit über achtzig jährigem Vorurteil entgegenzuwirken, hier eine kleine Produktbeschreibung. Hanf kann viel mehr als nur berauschen. Der Rausch kommt von einem Inhaltsstoff, Tetrahydrocannabinol kurz THC genannt. Dieser eine Inhaltsstoff ist die Ursache für die Verteufelung dieser Pflanze. Wenn die Vorurteile beiseitegelassen werden, kann jeder schnell erkennen, welches Potential in diesem Gewächs steckt. Neben Nahrung, Kleidung, Treibstoff und vielen anderen Einsatzmöglichkeiten, dient es ebenso zur medizinischen Verwendung.

Was ist CBD? CBD ist einer der aktiven Bestandteile der Cannabispflanze, ihm werden unzählige medizinische Anwendungsmöglichkeiten zugeschrieben, von denen einige bereits durch klinische Studien untermauert worden sind. CBD ist ein Cannabinoid bzw. Phytocannabinoid: Ein Molekül, das einzig und allein von der Cannabispflanzen gebildet wird, bisher sind mehr als 113 verschiedene Cannabinoide bekannt. Im November 2017 veröffentlichte die WHO einen Bericht, der besagt, dass CBD unabhängig davon, wer es konsumiert, keinerlei Abhängigkeit oder Berauschung hervorruft, es besitzt nicht das psychoaktive Potenzial von THC. CBD-Sorten gibt es in allen möglichen Formen: als Indica, Sativas, Hybriden und Autoflowering.

CBD-Öl mit Vollspektrum, Breitbrandspektrum oder isoliertes CBD? Nicht alle Öle sind gleich. Es enthalten weder alle die gleiche CBD-Konzentration (5%, 10%, 20% etc.), noch die gleiche Mischung von Cannabinoiden, sodass sich die Intensität, die Eigenschaften und Wirkungen unterscheiden. Zurzeit gibt es drei Arten von CBD-Öl, zu unterscheiden anhand ihres Cannabinoid-Gehalts: – Vollspektrum CBD-Öl: Enthält alle aktiven Bestandteile der Cannabispflanze: Cannabinoide, Terpene und Flavonoide (einschließlich THC, in Europa mit einem maximal zulässigen legalen Gehalt von 0,2%) – Breitbandspektrum-CBD-Öl: Enthält alle aktiven Bestandteile der Cannabispflanze (Cannabinoide, Terpene und Flavonoide) außer THC (das psychoaktive Molekül). – Isoliertes CBD-Öl: Wie schon der Name besagt, enthält es ausschließlich CBD.

Die ersten CBD-Öle, die auf den Markt kamen, waren isolierte CBD-Öle. Später bestätigten jedoch Studien, dass CBD besser in Synergie mit anderen Cannabisbestandteilen wirkt, also wurden Vollspektrum- und Breitbandspektrum-CBD-Öle populär. Es empfiehlt sich, die Verwendung von Breitbandspektrum-CBD-Öl, da es 0% THC enthält und keinerlei Psychoaktivität bewirkt. Die gesundheitlichen Vorzüge von CBD CBD hat das Potenzial, bei einer großen Zahl gesundheitlicher Probleme hilfreich zu sein und das allgemeine persönliche Wohlbefinden zu verbessern. Ihm ist eine entzündungshemmende, schmerzstillende und entspannende Wirkung attestiert worden und es wird von vielen Menschen genutzt, um verschiedenste Schmerzarten zu behandeln, von Muskel- und Glieder- über Menstruations- bis hin zu darmbezogenen Schmerzen, oder als schlafförderndes und stressminderndes Mittel.

CBD bindet an die Rezeptoren CB1 and CB2 des menschlichen Endocannabinoid-Systems. Dieses fundamentale System ist primär verantwortlich für die Homöosthase, sowie für viele Körperfunktionen und -empfindungen wie Schmerz, Stress, Erinnerung, Gefühle, Stimmung, Motorik, Übelkeit, Appetit, Blutdruck, Immunsystem… CBD hat auch das Potenzial, bei einer ganzen Reihe von neuropsychiatrischen und dermatologischen Krankheiten, kardiovaskulären Problemen, Darmbeschwerden, Autoimmunkrankheiten, Diabetes und Adipositas therapeutisch wirksam zu sein, sowie auch bei verschiedenen Krebsarten. Wie man CBD verwendet: Methoden der Anwendung Momentan gibt es in Europa und anderen Gegenden der Welt, in denen CBD legal ist (z. B. in den USA) zahllose CBD-Produkte wie etwa Öle, Tinkturen, Lebensmittel, Getränke, Salben, Cremes, Lotionen, E-Liquids, Harze, Blüten und Zigaretten.

Die meisten für eine therapeutische Anwendung empfohlenen CBD-Produkte sind Öle, Cremes, Lotionen und Lebensmittel, da sie am gesundheitsförderlichsten und wirksamsten sind. CBD-Öle und -Cremes sind zwei Darreichungsformen mit schnellerer Wirkung. CBD-Öle sind wegen ihrer entspannenden Eigenschaften eher für Leute mit Schlafproblemen und generell bei Schmerzen gedacht. Cremes und Lotionen sind bei Haut- und Gelenkbeschwerden zu empfehlen, da sie allein zur äußerlichen Anwendung bestimmt sind und nicht in die Blutbahn gelangen. Wenn Du eine medizinische Behandlung mit CBD beginnen möchtest, solltest Du vorher einen Arzt konsultieren, um mit ihm eine optimale Vorgehensweise zu besprechen.

Wie lange braucht CBD, um zu wirken? Dies hängt von der Produktart und dem jeweiligen Individuum ab. Generell dauert es bei CBD-Öl (unter die Zunge appliziert) etwa 20 Minuten bis zur Wirkungsentfaltung. Wird es über Lebensmittel, Kapseln oder als Aufguss eingenommen, kann es aber auch bis zu zwei Stunden dauern. Verwendet man ein CBD-haltiges E-Liquid, stellt sich die Wirkung normalerweise innerhalb von Minuten ein und wird als intensiver empfunden, hält dann aber nicht so lange an wie bei den zuvor erwähnten Produkten. Cremes und Lotionen (zur äußerlichen Anwendung) führen zu einer fast sofortigen, lokal sehr begrenzten Wirkung. Quelle: https://www.paradise-seeds.com/

Ein jeder kann sich nun sicherlich auch vorstellen, dass damit auch Geld zu verdienen ist. Es besteht die Möglichkeit Aktien von Firmen zu kaufen, um damit an der Wertsteigerung der Firmen zu profitieren. Allerdings müssen die Aktien wieder verkauft werden um Waren, Dienstleistungen oder Erlebnisse zu erhalten. Ebenso kann man aber auch virtueller legaler Hanfanbauer werden. Somit ist man am ständigen Ertrag der Pflanze beteiligt. Mit der richtigen Strategie kann sich ein jeder eine sprudelnde Einnahmequelle erschaffen. Wie das genau funktioniert sehen Sie unter anderem hier: www.legaler-hanfanbau.de

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